Feb

08

Posted by : Florian Löffler | On : 08.02.2007


Eigentlich würde ich mich schon als erfahrenen Windows Benutzer bezeichnen (obwohl meins eher Linux ist ;), trotzdem hatte ich erst heute Lust diesen nervigen thumbs.db Dateien, die sich in jedem Verzeichnis mit Bildern tummeln, auf den Grund zu gehen.
Wie vermutet benutzt Windows die thumbs.db, um die Miniaturansichten von Bildern und Videos beim nächsten Aufruf schneller aufzubauen. Die Dateien sind zwar versteckt, aber bei vielen Gelegenheiten stolpert man dennoch über sie.
Um die thumbs.db loszuwerden kann man das Zwischenspeichern der Miniaturansichten ganz einfach unter Extras -> Ordneroptionen im Windows-Explorer abschalten indem man ein Häckchen bei der Option Miniaturansichten nicht zwischenspeichern setzt und schon herrscht wieder Ordnung auf der Platte ;)
Die bereits erstellten thumbs.db’s werden übrigends beim nächsten Öffnen eines Bildes mit der Windows Bild- und Faxanzeige automatisch gelöscht.

Feb

04

Posted by : Florian Löffler | On : 04.02.2007


CUPS glowingWer einen Drucker an seinem Linux Server hängen hat und diesen auch für Windows-Clients im Netz nutzen will braucht SAMBA. Richtig? – Falsch!
Viel eleganter ist es den Drucker über das IP-Protokoll anzusprechen (IPP – Internet Printing Protocoll nicht zu verwechseln mit IP – Internet Protocoll ;)
Die Freigabe über SAMBA ist sogar umständlicher und bietet auch weniger Funktionalität als das modernere IPP. So hatte ich zum Beispiel lange das Problem, dass in der Windows-Druckerwarteschlange als Status nur “Zugriff verweigert!” angezeigt wurde anstatt Informationen über den Verbleib meiner Druckaufträge. So machte ich mich also auf die Suche nach einer anderen Lösung und fand IPP – damit funktioniert die Ansicht des Druckmanagers nämlich.
Da CUPS das Drucken über IPP schon von Haus auf unterstützt und auch anbietet, werde ich mich hier fürs erste mal auf die Einrichtung eines IPP – Druckers unter Windows beschränken. Dies war auch für mich die größte Hürde ;)

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