Null Problemo!
Lösung in Form eines fertigen Packetes für Ubuntu 9.10 (Karmic) findet sich hier:
http://blog.linuxtracker.org/2009/11/25/inkscape-0-47-final-version-released/
Enjoy!
Mrz
16
Posted by : | On : 16.03.2010
Null Problemo!
Lösung in Form eines fertigen Packetes für Ubuntu 9.10 (Karmic) findet sich hier:
http://blog.linuxtracker.org/2009/11/25/inkscape-0-47-final-version-released/
Enjoy!
Jan
16
Posted by : | On : 16.01.2010
Seid einiger Zeit nutze ich nun die Integration des Bugzilla Bugtrackers in Eclipse mittels Mylyn. Soweit funktioniert das auch sehr gut. Allerdings würde ich gerne auch Bugs einiger Projekte verwalten, für deren Bugtracker es keinen Mylyn Connector gibt.
Sourceforge Bugtrackers in Mylyn mittels eines generischen Web Template Connectors sprachen.“The generic web repository connector is NOT part of the default Mylyn install. You can install it from the incubator update site. See Mylyn download page for more details.”
Diese war gar nicht so leicht herauszufinden, deshalb erspare ich euch das Suchen. Die Adresse lautet wie folgt:
Mylyn incubator update site - http://download.eclipse.org/tools/mylyn/update/incubator/
Sobald diese in Eclipse hinzugefügt wurde kann man die WTP aka Generic Web Templates Connector aka “Mylyn Connector: Web Templates (Advanced)” auswählen und installieren.
Mylyn - http://download.eclipse.org/tools/mylyn/update/e3.4Mylyn Extras - http://download.eclipse.org/tools/mylyn/update/extrasNov
17
Posted by : | On : 17.11.2009
Letztens musste ich SimpleSAMLphp als SP/IdP für mein lokales SSO Entwicklungssystem aufsetzen. Allerdings wollte der SSO Vorgang nicht recht funktionieren.
Nach einigem Stochern in den Logs bin ich auf folgendes gestoßen:
flo@acer ~ $ tail -f /var/log/apache2/error.log ... [Sun Nov 15 15:41:52 2009] [error] [client 127.0.0.1] ALERT - configured GET variable value length limit exceeded - dropped variable 'SAMLRequest' (attacker '127.0.0.1', file '/var/www/simplesaml/saml2/idp/SSOService.php'), referer: http://sp-ssphp.localhost/simplesaml/saml2/sp/idpdisco.php?entityID=http%3A%2F%2Fsp-ssphp.localhost%2Fsimplesaml%2Fsaml2%2Fsp%2Fmetadata.php&return=http%3A%2F%2Fsp-ssphp.localhost%2Fsimplesaml%2Fsaml2%2Fsp%2FinitSSO.php%3FRelayState%3Dhttp%253A%252F%252Fsp-ssphp.localhost%252Fsimplesaml%252Fexample-simple%252Fsaml2-example.php&returnIDParam=idpentityid
Die Logmeldung weißt auf einen Verstoß gegen die Suhosin Richtlinen für die maximale Parameterelänge hin. Da die SAML2 Nachricht “vorneherum” via GET Variable übertragen wird ergibt sich ein recht ansehnliche Parameterlänge, welche von Suhosin als Angriff gewertet und geblockt wird.
Um das Problem zu beheben muss einfach die maximale Parameterlänge in der /etc/php5/conf.d/suhosin.ini erhöht werden. Eine Erhöhung von 512 auf 1024 hat in meinem Fall ausgereicht:
flo@acer ~ $ cat /etc/php5/conf.d/suhosin.ini ... ;suhosin.get.max_value_length = 512 suhosin.get.max_value_length = 1024 ...
Viel Spass!
Nachtrag
Folgendes muss auch noch angepasst werden:
flo@acer ~ $ cat /etc/php5/conf.d/suhosin.ini ... ;suhosin.cookie.max_name_length = 64 suhosin.cookie.max_name_length = 128 ...
Nov
15
Posted by : | On : 15.11.2009
Als ich mich unter Karmic daran gemacht habe den Shibboleth2 Service Provider einzurichten war ich zunächst mal positiv überrascht.
Es gibt nämlich tatsächlich ein Ubuntu Package für den aktuellen Shibboleth 2.1, das sich fix und einfach installieren lässt.
Unter Gentoo/Suse musste ich jedesmal von Source kompilieren um an die aktuelle Version zu kommen. Von daher schonmal ein thumbs-up für Ubuntu karmic.
Also gleich ans Werk…
flo@acer ~ $ sudo apt-get install libapache2-mod-shib2
Problem
Nach dem Installieren und Konfigurieren klappte es allerdings nicht so recht mit dem Starten.
Ein Startversuch mittels
flo@acer ~ $ sudo service shibd start
wurde mit folgenden Logeinträgen quittiert
flo@acer ~ $ tail -f /var/log/shibboleth/shibd.log ... 2009-11-15 14:09:58 INFO Shibboleth.Listener : listener service starting 2009-11-15 14:09:58 ERROR Shibboleth.Listener : socket call resulted in error (2): no message 2009-11-15 14:09:58 CRIT Shibboleth.Listener : failed to bind to socket.
Lösung
Eine kurze Google Recherche förderte zutage, dass Shibboleth versucht seinen socket unter /var/run/shibboeth zu erstellen. Allerdings existiert das Verzeichnis nicht, was zu dem genannten Fehler führt. Da /var/run von Zeit zu Zeit automatisch wieder gelöscht wird genügt es nicht das Verzeichnis einfach zu erstellen. Stattdessen kann man das Initscript des Shibboleth Daemons unter /etc/init.d/shibd anpassen, so dass das fehlende Verzeichnis bei jedem Start angelegt wird, sofern es noch nicht existiert.
Und das geht ganz einfach so:
flo@acer ~ $ sudo sed -i '50 i \nif [ ! -e /var/run/shibboleth ]; then\n\tmkdir /var/run/shibboleth\nfi\n' /etc/init.d/shibd
Der obige Code fügt an Zeile 50 des Initscriptes eine entsprechende Abfrage ein und erstellt das fehlende Verzeichnis bei Bedarf.
Quellen
As always: Hope that helps!
Nov
03
Posted by : | On : 03.11.2009
Seid ich in letzter Zeit wieder vermehrt mit PHP arbeite und daraus auch ein Projekt mit grafischer Oberfläche entstanden ist (siehe RRZE Icon Inspector) bin ich relativ begeistert von PHP-GTK.
Nov
01
Posted by : | On : 01.11.2009
Beim Installieren des aktuellen Eclipse unter Ubuntu 9.10 (karmic) bin ich auf einen sehr nervigen Bug gestoßen.
Das Problem
Mit karmic das neue Gnome 2.28.1 und damit GTK+ 2.18 eingführt wurde, welches seit neuestem ein verändertes Windowmanagement – sogenannte “Client-Side Windows” – benutzt. Da Eclipse dies offenbar nicht ordentlich unterstützt sind einige Schaltflächen nicht klickbar bzw. bleiben bei einem Klick “versenkt” ohne jedoch auszulösen. Außerdem Ist die Liste installierbarer Plugins (New Software) unsichtbar.
Die Lösung
Die Lösung ist die Umgebungsvariable GDK_NATIVE_WINDOWS mit der man GTK+ dazu bewegen kann wieder das alte Fenstermodell zu benutzen.
Startet man Eclipse wie folgt funktioniert es wieder einwandfrei.
flo@acer ~ $ GDK_NATIVE_WINDOWS=1 /opt/eclipse/eclipse
Das Ganze lässt sich dann auf Wunsch noch in ein kleines Shellscript verpacken.
Quellen
Okt
30
Posted by : | On : 30.10.2009
Da ich kürzlich auf Ubuntu 9.10 aka karmic koala in der amd64 Variante umgestiegen bin ergaben sich leider wieder mal einige Probleme mit Novells Groupwise.
Hier eine kurze Zusammenfassung wie ich’s zum laufen bewegt hab:
1. Vorbereitungen
Herunterladen und entpacken sind identisch zu meiner GW unter Gentoo Anleitung
2. JRE ersetzen
Das mitgelieferte JRE ist nicht brauchbar, deshalb müssen wir es ersetzen. Dazu installieren wir uns zunächst ein 32Bit JRE, wie zum Beispiel ia32-sun-java6-bin und führen die eigentliche Ersetzung mittels Symlink durch.
flo@acer ~ $ sudo apt-get install ia32-sun-java6-bin flo@acer ~ $ cd /opt/novell/groupwise/client/ flo@acer /opt/novell/groupwise/client $ sudo mv jre old_jre flo@acer /opt/novell/groupwise/client $ sudo ln -s /usr/lib/jvm/ia32-java-6-sun-1.6.0.15/jre
3. libstdc++5 installieren
Karmic bietet leider kein Packet für die libstdc++5 Library, welche Groupwise allerdings benötigt. Ein Symlink auf die aktuellere libstdc++6 quittiert Groupwise wie folgt:
flo@acer ~ $ groupwise /opt/novell/groupwise/client/bin/groupwise-bin: /usr/lib32/libstdc++.so.5: version `GLIBCPP_3.2' not found (required by /opt/novell/groupwise/client/bin/groupwise-bin) /opt/novell/groupwise/client/bin/groupwise-bin: /usr/lib32/libstdc++.so.5: version `CXXABI_1.2' not found (required by /opt/novell/groupwise/client/bin/groupwise-bin)
Also muss das Orginal installiert werden. Wer es genau nimmt kann beide Varianten – 64Bit und 32Bit – installieren. Benötigt wird von Groupwise lediglich die 32Bit Version.
Download Debian libstdc++5 Package
oder
flo@acer ~/Downloads $ mkdir libstdc++5 && cd libstdc++5 flo@acer ~/Downloads/libstdc++5 $ wget http://ftp.us.debian.org/debian/pool/main/g/gcc-3.3/libstdc++5_3.3.6-18_amd64.deb flo@acer ~/Downloads/libstdc++5 $ wget http://ftp.us.debian.org/debian/pool/main/g/gcc-3.3/libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb
Die 64Bit Version kann man einfach installieren, bei der 32Bit Version habe ich die Installation lieber manuell durchgeführt.
flo@acer ~/Downloads/libstdc++5 $ sudo gdebi libstdc++5_3.3.6-18_amd64.deb flo@acer ~/Downloads/libstdc++5 $ file-roller --extract-to=./libstdc++5_3.3.6-18_i386 libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb flo@acer ~/Downloads/libstdc++5 $ cd libstdc++5_3.3.6-18_i386 flo@acer ~/Downloads/libstdc++5/libstdc++5_3.3.6-18_i386 $ tar -xvzf data.tar.gz flo@acer ~/Downloads/libstdc++5/libstdc++5_3.3.6-18_i386 $ sudo cp usr/lib/* /usr/lib32/
4 . Quellen und Schluss
So das sollte es gewesen sein. Have Fun!
Jul
07
Posted by : | On : 07.07.2009
Gerade bin ich wieder über eine sehr nervige Eigenart von screen gestolpert. Eigentlich ist das ja kein Bug sondern ein Feature :/
Kommt man versehentlich im Screen auf die Tastenkombination STRG + S anstatt dem oft gebrauchten STRG + A + <?> so wird der Zeichenfluss zum Terminal unterbrochen. Das Terminal ist dann gestoppt.
Der Zeichenfluss kann mittels STRG + Q wieder aktiviert werden.
Auf Munky Morgys Blog findet man diesen Tipp und noch einige weitere, mit denen man dieses Problem umgehen kann.
Wie immer: Hope that helps ;)
Jun
19
Posted by : | On : 19.06.2008
Gerade entdeckt und für gut befunden: gnome-blog
Einfaches aber praktische Tool, um Blog Einträge direkt aus dem Desktop zu schreiben.
So wie diesen hier zum Beispiel ;)
Dez
13
Posted by : | On : 13.12.2007
Da in meinem Home Server ja seit kurzem ein Geode mit funktionierendem Frequency Scaling steckt wäre es schon ganz nett immer bescheid zu wissen wie schnell die CPU gerade taktet – am besten auf der Kommandozeile.
Meistens nutze ich screen, um meine Arbeitssitzung auch nach dem ausloggen (per ssh) wieder fortsetzen zu können und da würde sich eine Anzeige in der Screen-Statusleiste anbieten. Dazu habe ich ein kleines Script geschrieben, um mir die aktuelle CPU-Geschwindigkeit aus cat /proc/cpuinfo herauszuparsen und dann meine screenrc für die Ausgabe modifiziert.