29. Oktober 2007 - 13:34
Your system seems to be missing critical device files in /dev
Vor einiger Zeit tauchte bei mir nach dem Booten direkt vor dem Login Prompt folgende Meldung auf:
Your system seems to be missing critical device files in /dev ! Although you may be running udev or /devfs, the root partition is missing these required files !
To rectify this situation, please do the following:
mkdir /mnt/fixit
mount –bind / /mnt/fixit/dev/
cp -a /dev/* /mnt/fixit/dev/
umount /mnt/fixit
rmdir /mnt/fixitYou may refer to these instructions at /etc/issue. If you previously had an issue file, it has been backed up at /etc/issue.devfix. Once you’ve fixed your system, you will have to restore your old issue file in order to get rid of this warning.
Wahrscheinlich hatte ich beim Updaten auf udev irgendwas zerschossen oder sowas.
Naja, halb so schlimm. Die Lösung wird ja gleich mitgeliefert. Leider führte diese nicht zum Erfolg bei mir, weshalb ich etwas tiefer graben musste, um dem Problem auf den Grund zu gehen.
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2. Juni 2007 - 19:30
neuer Server für die WG – routing/printing/sharing/…
Seit den frühesten WG-Anfangszeiten hat uns ein damals aus einigen Resten zusammengefrickelter Celeron 400/256MB mit SuSE 9.0 als File- und Druckserver sowie Router/Firewall gute Dienste geleistet. Doch so langsam fand ich es an der Zeit den doch etwas leistungsschwachen und unschönen Server durch einen neuen, besseren zu ersetzen.
Da ich seit einiger Zeit zudem ein bei Pollin Elektronik gekauftes Bundle aus dem PChips M811 Mainboard und dem stromsparenden Geode Prozessor auf Lager hatte sollte das die Basis unseres neuen Servers werden. Dabei handelte es sich übrigends um das Bundle aus dem Modding Projekt, was so perfekte Vorraussetzungen für eine passive Kühlung der CPU bot.
25. Februar 2007 - 23:08
CUPS USB Drucker automatisch aktivieren/deaktivieren
Folgendes Szenario bereitete mir schon eine Weile Kopfzerbrechen. Bei meiner altgedienten SuSE 9.0 Installation im elterlichen Heim soll Drucken nach folgendem Schema möglich sein:
2. zum USB Laserdrucker laufen, diesen einschalten
3. den Ausdruck mitnehmen und Drucker wieder ausschalten Hört sich doch eigentlich gar nicht sooo viel verlangt an. Allerdings macht CUPS einem da einen Strich durch die Rechnung, da es bei Erhalt eines neuen Druckauftrages sofort versucht diesen an den Drucker zu senden. Ist dieser ausgeschaltet so ändert CUPS den Status der Warteschlange auf “stopped”.
Schaltet man nun den Drucker ein, wird dieser leider nicht automatisch wieder von CUPS erkannt. Die Warteschlange bleibt angehalten.
Einzige Möglichkeit ist im CUPS Webinterface den Drucker manuell wieder zu starten, was zu erhöhtem Laufaufwand (ja ich weiß ist gesund, aber ich bin faul ;) und nötiger “Schulung” der Familienmitglieder führt. Da hab ich mir natürlich was besseres einfallen lassen…
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8. Februar 2007 - 2:49
thumbs.db Dateien loswerden
Eigentlich würde ich mich schon als erfahrenen Windows Benutzer bezeichnen (obwohl meins eher Linux ist ;), trotzdem hatte ich erst heute Lust diesen nervigen thumbs.db Dateien, die sich in jedem Verzeichnis mit Bildern tummeln, auf den Grund zu gehen.
Wie vermutet benutzt Windows die thumbs.db, um die Miniaturansichten von Bildern und Videos beim nächsten Aufruf schneller aufzubauen. Die Dateien sind zwar versteckt, aber bei vielen Gelegenheiten stolpert man dennoch über sie.
Um die thumbs.db loszuwerden kann man das Zwischenspeichern der Miniaturansichten ganz einfach unter Extras -> Ordneroptionen im Windows-Explorer abschalten indem man ein Häckchen bei der Option Miniaturansichten nicht zwischenspeichern setzt und schon herrscht wieder Ordnung auf der Platte ;)
Die bereits erstellten thumbs.db’s werden übrigends beim nächsten Öffnen eines Bildes mit der Windows Bild- und Faxanzeige automatisch gelöscht.
4. Februar 2007 - 0:10
CUPS/IPP – Drucker unter Windows einbinden
Wer einen Drucker an seinem Linux Server hängen hat und diesen auch für Windows-Clients im Netz nutzen will braucht SAMBA. Richtig? – Falsch!
Viel eleganter ist es den Drucker über das IP-Protokoll anzusprechen (IPP – Internet Printing Protocoll nicht zu verwechseln mit IP – Internet Protocoll ;)
Die Freigabe über SAMBA ist sogar umständlicher und bietet auch weniger Funktionalität als das modernere IPP. So hatte ich zum Beispiel lange das Problem, dass in der Windows-Druckerwarteschlange als Status nur “Zugriff verweigert!” angezeigt wurde anstatt Informationen über den Verbleib meiner Druckaufträge. So machte ich mich also auf die Suche nach einer anderen Lösung und fand IPP – damit funktioniert die Ansicht des Druckmanagers nämlich.
Da CUPS das Drucken über IPP schon von Haus auf unterstützt und auch anbietet, werde ich mich hier fürs erste mal auf die Einrichtung eines IPP – Druckers unter Windows beschränken. Dies war auch für mich die größte Hürde ;)
27. Januar 2007 - 0:13
Vollbildleuchteffekte verhindern FSAA
Letztends fällt mir bei ner gepflegten Runde WoW auf, dass irgendwie alles flimmert und komisch pixelig ist – besonders an den Kanten. Gab’s da net mal was gegen? Richtig, FSAA – Full Screen Anti Aliasing. Und um das nutzen zu können hatte ich mir doch auch extra ne tolle neue Grafikkarte geholt. Also warum funktioniert das denn nicht?
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8. Januar 2007 - 2:27
professioneller AdBlocker der Spitzenklasse: AdBlock Plus
Da surft man, nichts böses ahnend, ein bißchen in der Gegend rum, als einem plötzlich lautstark die irgendwas auf die neuesten Games, Klingeltöne, whatever… aufmerksam zu machen versucht. Natürlich waren die Lautsprecher noch vom Musikhören auf volldampf gestellt ;)
Diese eckligen Flash/Java/Overlay Ads gehen einem ja schon länger auf die Nerven. Glücklicherweise gibt’s ja Abhilfe in Form von dieversen AdBlockern. Allerdings hatte ich bisher keinen der so richtig zuverlässig und dabei noch einfach und intuitiv zu bedienen war.
Heute bin ich allerdings über AdBlock Plus für meinen Lieblingsbrowser, den Firefox, gestolpert und bin gleich mal positiv überrascht.
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17. November 2006 - 0:23
Banshee/GStreamer spielt keine MP3s ?!
Da Xmms seit neuestem im Portage gemasked ist und ich sowieso schon seit Längerem mal auf ne vollwertige MP3-Verwaltung umsteigen wollte hab ich mich also auf die Suche gemacht, und Banshee gefunden.
Banshee hat eigentlich alles was man so braucht:
- exzellente Oberfläche zur MP3 Verwaltung
- kann PodCasts empfangen
- mit Plug-Ins erweiterbar
- nette Optik ;)
Also frisch ans Werk und emerge -av banshee ausgeführt, was nach dem Unmasken einiger Pakete in der /etc/portage/package.keywords auch wunderbar geklappt hat.
Dann frohen Mutes gestartet und … ja was … Banshee weigert sich MP3s abzuspielen, da scheinbar irgendein Plug-In fehlt.
Die Odysee war lang, aber ich hab’s letzendlich hingekriegt und werd euch auch verraten wie…
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10. November 2006 - 3:00
MPlayer immer im Vordergrund halten
Wenn man weiß wie dann geht’s ganz einfach. Allerdings hab ich auch nach einigem Googeln nicht herausgefunden wie man den MPlayer unter Linux in den “immer im Vordergrund” – Modus schalten kann.
Aber da ich’s schonmal hingekriegt hatte bin ich nach einigem Probieren auf die richtige Tastenkombination gekommen.
SHIFT + T Damit kann man dann jetzt auch endlich neben dem Blog-Einträge schreiben wieder Filme gucken ;)
3. November 2006 - 0:53
MySQL UTF8 vs. latin1 Problem
Wie es scheint gab es bei den neueren Versionen von MySQL einige Veränderungen in der Kommunikation zwischen Client und Server, wodurch Zeichen nicht mehr in Ihrer ursprünglichen Kodierung übertragen werden. Meistens tritt das Problem nach einem Upgrade auf die neueren Versionen der 4.1er und 5er Serie von MySQL auf und äußert sich in kaputten Umlauten auf Client und Server Seite.
Die schnelle Lösung zu diesem Problem ist dem Server bei Verbindungsaufbau sofort die zu benutzende Zeichenkodierung mittzuteilen. Im Falle von UTF8 kann man das durch folgendes Query erreichen, welches einfach direkt nach Verbindungsaufbau abzusetzen ist:
SET NAMES 'utf8';
Danach sollten Umlaute wieder korrekt übertragen werden und die Welt ist wieder in Ordnung ;)Die hier beschriebene Methode ist quasi der Rundumschlag in Sachen Zeichensätze und funktioniert bestens als Lösung für das sehr verbreitete Problem der zersörten Umlaute nach MySQL Update. Wer mehr über die Möglichkeiten Wissen will MySQL mit verschiedenen Zeichensätzen kompatibel zu betreiben dem sei Character Set Support bzw. die nächste Unterseite Connection Character Sets and Collations aus der MySQL Doku empfohlen.


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