Aug

06

Posted by : Florian Löffler | On : 06.08.2008

Nach einigem Suchen und friemeln präsentiere ich nun meinen neuen Linux Desktop. Vllt. schaff ich’s sogar mal das ganze in ein tar zu packen und hier zum Download zu stellen ;)

Bis dahin erstmal nen Screenshot…
my_desktop

Jul

19

Posted by : Florian Löffler | On : 19.07.2008

Nachdem ich’s nun endlich hinbekommen habe suspend-to-ram mit dem TuxOnIce Kernel und dem hibernate script auf meinem Acer Aspire 5100 stabil zum laufen zu bringen hatte ich nur noch ein letztes Problem:
Der acpid muss nach dem Aufwachen neu gestartet werden, da er sonst keine Events mehr wahrnimmt und man somit nicht bequem erneut bequem per Tastendruck schlafen gehen kann.
Sollte ja eigentlich kein Problem sein … sollte …

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Jun

19

Posted by : Florian Löffler | On : 19.06.2008

Gerade entdeckt und für gut befunden: gnome-blog

Einfaches aber praktische Tool, um Blog Einträge direkt aus dem Desktop zu schreiben.

So wie diesen hier zum Beispiel ;)

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Jun

19

Posted by : Florian Löffler | On : 19.06.2008

Das die ATI Treiber für Linux nicht so das Gelbe vom Ei sind ist ja allgemein bekannt. Nach vielem hin und her und testen von zig Versionskombinationen hatte ich die Dinger irgendwann soweit, dass die 3D-Beschleunigung tatsächlich funktionierte und das ganze sogar mit Standby …. meistens!
Meistens ist leider nicht immer und nach Murphy funktionierts immer dann nicht wenn man’s am wenigsten brauchen kann (ok, wann kommt ein Absturz schonmal gelegen? :).
Aus diesem Grund hab ich mich jedenfalls mal aufgemacht Hibernation (Suspend-to-disk) mit den TuxOnICE Kernel Patches ans laufen zu bekommen. Mehr dazu wirds später geben.
Nachdem Ruhezustand und Resume zu meiner Zufriedenheit funktionierten musste ich feststellen, dass 3D-Anwendungen, wie z.B. glxgears vor dem Ruhezustand funktionierten und nach dem Aufwachen aber das System einfrieren ließen. Banshee spielte zwar im Hintergrund munter weiter Musik, aber das System reagierte auf keine Eingaben mehr.
Die Lösung fand ich, wie so oft in letzter Zeit (Danke Jungs!) in den Ubuntu Foren.
Scheinbar liegt ein Problem bei ATI PCI express Karten vor, das aber mit der korrekten Konfiguration in der xorg.conf behoben werden kann.

Im Device Abschnitt der ATI Karte einfach folgende Optionen hinzufügen:

Option "UseInternalAGPGART" "no"
Option "KernelModuleParm" "agplock=0"

Nach X-Neustart sollte nun die 3D-Beschleunigung auch nach dem Resume noch funktionieren.

Jun

03

Posted by : Florian Löffler | On : 03.06.2008

ASUS UF735 uFOTOEndlich mal wieder etwas Innovation ;)
ASUS hat einen neuen 7” Bilderrahmen namens uFOTO UF735 vorgestellt, der sich auch als Zweit-monitor am PC betreiben lässt. Allerdings steht scheinbar lediglich ein USB-Anschluss zur Verbindung mit dem PC zur Verfügung, so dass wohl eine eigene Softwarelösung die Kommunikation mit dem uFOTO übernehmen wird.
Desweiteren bietet der uFOTO eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, ist mit einem Kartenleser für CompactFlash, SD, MMC, Memorystick und xD-Card ausgestattet und kann – selbstverständlich – auch über USB mit Bildern versorgt werden. Der interner Speicher ist immerhin 128 MByte groß.
Außerdem können auch MP3-Dateien abgespielt werden und ein Sensor passt die Bildschirmhelligkeit automatisch an das Umgebungslicht an.
Verpackt ist die ganze Technik in einem schicken Metalrahmen, lediglich über die Farbgebung lässt sich streiten. Ich vermute einfach mal das es bis zum Erscheinungstermin – der übrigends ganauso unbekannt ist wie der Preis – auch noch andere Farben zur Auswahl geben wird ;)

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Mai

31

Posted by : Florian Löffler | On : 31.05.2008

Hat man wenigstens auf 2 Rechnern Gentoo laufen und aktualisiert auf beiden regelmäßig den Portage, so ist es schon sinnvoll sich einen eigenen rsync Mirror zuzulegen.
Dazu sollte man sich zunächst überlegen welcher Rechner dazu als “rsync-Server” agieren soll bzw. ob man gleich die “Männermethode” wählt und einen lokalen 24/7-Gentoo-Server mit via NFS gesharetem Portage verwendet ;)
Einige Möglichkeiten seinen lokalen Portage anderen Rechnern im Netz zugänglich zu machen möchte ich im Folgenden vorstellen. Vorneweg: Die Einfachste – der rsync Mirror – ist in nicht mal 5 Minuten startklar gemacht!
Das lohnt sich schonmal fast immer.

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Mai

25

Posted by : Florian Löffler | On : 25.05.2008

Solange alles rund läuft ist die Welt noch in Ordnung, aber wehe wenn Windows mucken macht, die Festplatte abraucht oder ein sonstiges Missgeschickt droht den Tag zu vermiesen. Oft geht’s dabei auch um die Windows Kisten von Freunden und Bekannten die mal wieder Ärger machen und das berühmte “Kannst da villeicht mal einen Blick drauf werfen?”.
Für solche Fälle ist eine Sammlung nützlicher Tools unerläßlich. Das Ganze in einer schicken BootCD vepackt macht einen vollkommen unabhängig vom gegenwärtigen Zustand des zu rettenden Systems – jedenfalls solange der PC nicht wörtlich in Flammen steht ;)

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Mrz

18

Posted by : Florian Löffler | On : 18.03.2008

In den aktuellen Versionen von Gnome (2.20.3) und Banshee (0.12.1) im Gentoo Portage funktionieren die Gnome Multimedia Keys trotz vorhandenem Banshee Plugin leider nicht. Grund dafür ist laut einem Thread in den Ubuntu Foren eine Änderung im Interface für die Multimedia Keys in einer zurückliegenden Gnome Version.
Abhilfe schafft das im selben Thread verlinkte Update des Banshee Gnome Multimedia Keys PlugIns. Einfach laut der Anleitung installieren und alles läuft wie geschmiert.
Eventuell könnte man auch eines der gemaskten Banshee Packages aus dem Portage verwenden. Habe ich allerdings nicht probiert ;)

Mrz

18

Posted by : Florian Löffler | On : 18.03.2008

Kurz und bündig nur eben kurz ein Beispiel wie man Syslog-ng Filter definieren kann, um bestimmte Meldungen in einem seperaten Logfile abzulegen.
Konkret hab ich mir hier einige Regeln definiert, um Firestarter Firewall Meldungen für jedes Interface in ein jeweils eigenes Logfile umzuleiten.

Viel Spass damit ;)

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Jan

06

Posted by : Florian Löffler | On : 06.01.2008


Für viele Artikel (wie zum Beispiel diesen hier ;) ist es praktisch die Ausgabe von Shellcommandos sauber formatiert auf der Webseite darstellen zu können. Man könnte natürlich Screenshots machen, aber die JPEGs sind verwaschen, verschwenden Bandbreite und sind für Suchmaschienen nicht interpretierbar.
Viel besser ist es den Text schön mit HTML Tags formatiert darzustellen. Allerdings wird es auf Dauer etwas anstrengend die Ausgaben per Hand mit HTML Tags zu formatieren. Ein Weg zur automatisierten Umwandlung von Bash Escape Codes in HTML Tags muss also her ;)

Um das Ganze hinzukriegen habe ich zwei Skripte geschrieben:
Eines um die Ausgaben eines Kommandos inklusive der Bash Escape Codes in eine Datei zu loggen und ein zweites um diese in HTML Tags zu übersetzen.
Das Loggen der Ausgabe wird vom record-Skript ausgeführt, da ein direktes Umleiten in eine Datei die nötigen Bash Escape Codes wegfiltern würde (nur eine Shell bekommt die Escape Codes wirklich zur Anzeige übermittelt).
Die Übersetzung der Escape Codes in HTML Tags wird von bash2html ausgeführt, was eigentlich nur ein nettes Wrapper Skript für einen sed-Aufruf darstellt. Alle Ersetzungsoperationen werden im zugehörigen sed-Skript bash2html.sed vorgenommen.

Der gesamte Block wird in <pre class=”console”></pre> Tags eingeschlossen und kann per CSS formatiert werden. Einzelne Textteile erhalten ihre Vorder- bzw. Hintergrundfarbe über <span style=”color: foo; background-color: bar;”></span> Tags, wobei bei schwarzem Hintergrund in der Konsole keine background-color im style-Tag definiert wird.

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