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5. November 2007 - 22:08

störende Partitionen in Gnome/Nautilus ausblenden

Abgelegt unter: Linux von Florian Löffler

In Gnome’s Dateimanager Nautilus gibt es am linken Rand eine eigentlich recht praktische “Orte”-Leiste in welcher man schnellen Zugriff auf sein Homeverzeichnis und ggf. verfügbare Partitionen hat. Darunter kann man nach belieben Lesezeichen anlegen und auch wieder entfernen.

Hat man nun aber Partitionen, welche man nicht unbedingt ständig an oberster Stelle im Zugriff haben möchte gibt es zunächst keine Möglichkeit diese auszublenden. Beispielsweise die Service-Partitionen von einem vorinstallierten WindowsXP oder auch MacOS gehören zu den sicheren Kandidaten, welche nie gemounted werden würden ;)

Die Erkennung der verfügbaren Partitionen wird im Hintergrund vom Gespann hal/dbus erledigt, also muss man diese (konkret den hald) anweisen, diese Partitionen zu ignorieren.
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3. November 2007 - 17:42

Netzwerk – Autokonfigurationsskript

Abgelegt unter: Automatische Netzwerkkonfiguration, Coding, Linux von Florian Löffler

Da ich mich mit meinem Laptop oft in sehr unterschiedlichen Umgebungen (netzwerktechnisch gesehen ;) aufhalte habe ich mich mal daran gemacht ein Bash-Script zu schreiben, welches einigermaßen intelligent versucht mir auf irgendeine Weise Zugang zum Internet zu verschaffen.

Dabei werden zunächst kabelgebundene Netzte abgeklappert und erst danach nach bekannten (auf Wunsch auch nach unbekannten) WLANs gefandet.
Die IP/Gateway/DNS Konfiguration verlässt sich derzeit noch auf einen vorhandenen DHCP Server, soll aber bald noch auf statische Konfigurationsmöglichkeiten erweitert werden.

Es gibt zwar schon diverse Wege eine mehr oder weniger universelle Konfiguration für verschiedenen Standorte zu realisieren, allerdings hatte ich Lust sowas mal selbst zu schreiben und irgendwie auch keine Lust mich mit anderen Implementierungen zu beschäftigen, welche dann an irgendeinem Punkt nicht das umsetzen können was ich brauche.
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29. Oktober 2007 - 13:34

Your system seems to be missing critical device files in /dev

Abgelegt unter: Gentoo, Linux von Florian Löffler

Vor einiger Zeit tauchte bei mir nach dem Booten direkt vor dem Login Prompt folgende Meldung auf:

Your system seems to be missing critical device files in /dev ! Although you may be running udev or /devfs, the root partition is missing these required files !

To rectify this situation, please do the following:
mkdir /mnt/fixit
mount –bind / /mnt/fixit/dev/
cp -a /dev/* /mnt/fixit/dev/
umount /mnt/fixit
rmdir /mnt/fixit

You may refer to these instructions at /etc/issue. If you previously had an issue file, it has been backed up at /etc/issue.devfix. Once you’ve fixed your system, you will have to restore your old issue file in order to get rid of this warning.

Wahrscheinlich hatte ich beim Updaten auf udev irgendwas zerschossen oder sowas.
Naja, halb so schlimm. Die Lösung wird ja gleich mitgeliefert. Leider führte diese nicht zum Erfolg bei mir, weshalb ich etwas tiefer graben musste, um dem Problem auf den Grund zu gehen.
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2. Juni 2007 - 19:30

neuer Server für die WG – routing/printing/sharing/…

Abgelegt unter: Gentoo, Linux von Florian Löffler


Seit den frühesten WG-Anfangszeiten hat uns ein damals aus einigen Resten zusammengefrickelter Celeron 400/256MB mit SuSE 9.0 als File- und Druckserver sowie Router/Firewall gute Dienste geleistet. Doch so langsam fand ich es an der Zeit den doch etwas leistungsschwachen und unschönen Server durch einen neuen, besseren zu ersetzen.

Da ich seit einiger Zeit zudem ein bei Pollin Elektronik gekauftes Bundle aus dem PChips M811 Mainboard und dem stromsparenden Geode Prozessor auf Lager hatte sollte das die Basis unseres neuen Servers werden. Dabei handelte es sich übrigends um das Bundle aus dem Modding Projekt, was so perfekte Vorraussetzungen für eine passive Kühlung der CPU bot.

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25. Februar 2007 - 23:08

CUPS USB Drucker automatisch aktivieren/deaktivieren

Abgelegt unter: Cups, Linux, Software, SuSE, Überwachung von Logdateien mit Triggern von Florian Löffler


CUPS glowingFolgendes Szenario bereitete mir schon eine Weile Kopfzerbrechen. Bei meiner altgedienten SuSE 9.0 Installation im elterlichen Heim soll Drucken nach folgendem Schema möglich sein:

1. Druckauftrag von irgend einer Windows Kiste losschicken
2. zum USB Laserdrucker laufen, diesen einschalten
3. den Ausdruck mitnehmen und Drucker wieder ausschalten

Hört sich doch eigentlich gar nicht sooo viel verlangt an. Allerdings macht CUPS einem da einen Strich durch die Rechnung, da es bei Erhalt eines neuen Druckauftrages sofort versucht diesen an den Drucker zu senden. Ist dieser ausgeschaltet so ändert CUPS den Status der Warteschlange auf “stopped”.
Schaltet man nun den Drucker ein, wird dieser leider nicht automatisch wieder von CUPS erkannt. Die Warteschlange bleibt angehalten.
Einzige Möglichkeit ist im CUPS Webinterface den Drucker manuell wieder zu starten, was zu erhöhtem Laufaufwand (ja ich weiß ist gesund, aber ich bin faul ;) und nötiger “Schulung” der Familienmitglieder führt.

Da hab ich mir natürlich was besseres einfallen lassen…


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4. Februar 2007 - 0:10

CUPS/IPP – Drucker unter Windows einbinden

Abgelegt unter: Cups, Linux, Windows von Florian Löffler


CUPS glowingWer einen Drucker an seinem Linux Server hängen hat und diesen auch für Windows-Clients im Netz nutzen will braucht SAMBA. Richtig? – Falsch!
Viel eleganter ist es den Drucker über das IP-Protokoll anzusprechen (IPP – Internet Printing Protocoll nicht zu verwechseln mit IP – Internet Protocoll ;)
Die Freigabe über SAMBA ist sogar umständlicher und bietet auch weniger Funktionalität als das modernere IPP. So hatte ich zum Beispiel lange das Problem, dass in der Windows-Druckerwarteschlange als Status nur “Zugriff verweigert!” angezeigt wurde anstatt Informationen über den Verbleib meiner Druckaufträge. So machte ich mich also auf die Suche nach einer anderen Lösung und fand IPP – damit funktioniert die Ansicht des Druckmanagers nämlich.
Da CUPS das Drucken über IPP schon von Haus auf unterstützt und auch anbietet, werde ich mich hier fürs erste mal auf die Einrichtung eines IPP – Druckers unter Windows beschränken. Dies war auch für mich die größte Hürde ;)

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17. November 2006 - 0:23

Banshee/GStreamer spielt keine MP3s ?!

Abgelegt unter: Gentoo von Florian Löffler

Da Xmms seit neuestem im Portage gemasked ist und ich sowieso schon seit Längerem mal auf ne vollwertige MP3-Verwaltung umsteigen wollte hab ich mich also auf die Suche gemacht, und Banshee gefunden.
Banshee hat eigentlich alles was man so braucht:
- exzellente Oberfläche zur MP3 Verwaltung
- kann PodCasts empfangen
- mit Plug-Ins erweiterbar
- nette Optik ;)

Also frisch ans Werk und emerge -av banshee ausgeführt, was nach dem Unmasken einiger Pakete in der /etc/portage/package.keywords auch wunderbar geklappt hat.
Dann frohen Mutes gestartet und … ja was … Banshee weigert sich MP3s abzuspielen, da scheinbar irgendein Plug-In fehlt.
Die Odysee war lang, aber ich hab’s letzendlich hingekriegt und werd euch auch verraten wie…
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10. November 2006 - 3:00

MPlayer immer im Vordergrund halten

Abgelegt unter: Linux von Florian Löffler

Wenn man weiß wie dann geht’s ganz einfach. Allerdings hab ich auch nach einigem Googeln nicht herausgefunden wie man den MPlayer unter Linux in den “immer im Vordergrund” – Modus schalten kann.
Aber da ich’s schonmal hingekriegt hatte bin ich nach einigem Probieren auf die richtige Tastenkombination gekommen.

Here it goes. Behold!
SHIFT + T

Damit kann man dann jetzt auch endlich neben dem Blog-Einträge schreiben wieder Filme gucken ;)


3. November 2006 - 0:53

MySQL UTF8 vs. latin1 Problem

Abgelegt unter: Linux von Florian Löffler

Wie es scheint gab es bei den neueren Versionen von MySQL einige Veränderungen in der Kommunikation zwischen Client und Server, wodurch Zeichen nicht mehr in Ihrer ursprünglichen Kodierung übertragen werden. Meistens tritt das Problem nach einem Upgrade auf die neueren Versionen der 4.1er und 5er Serie von MySQL auf und äußert sich in kaputten Umlauten auf Client und Server Seite.
Die schnelle Lösung zu diesem Problem ist dem Server bei Verbindungsaufbau sofort die zu benutzende Zeichenkodierung mittzuteilen. Im Falle von UTF8 kann man das durch folgendes Query erreichen, welches einfach direkt nach Verbindungsaufbau abzusetzen ist:

SET NAMES 'utf8';

Danach sollten Umlaute wieder korrekt übertragen werden und die Welt ist wieder in Ordnung ;)
Die hier beschriebene Methode ist quasi der Rundumschlag in Sachen Zeichensätze und funktioniert bestens als Lösung für das sehr verbreitete Problem der zersörten Umlaute nach MySQL Update.

Wer mehr über die Möglichkeiten Wissen will MySQL mit verschiedenen Zeichensätzen kompatibel zu betreiben dem sei Character Set Support bzw. die nächste Unterseite Connection Character Sets and Collations aus der MySQL Doku empfohlen.


4. September 2006 - 23:09

Gentoo auf UTF-8/Unicode umstellen

Abgelegt unter: Gentoo von Florian Löffler


Unicode bzw. UTF-8 als einer seiner Vertreter ist in vieler Hinsicht einfacher zu handhaben als die Vielzahl länderspezifischer Zeichensätze. Wie der Name schon vermuten lässt kann man mit Unicode nahezu jedes beliebige Zeichen darstellen und so sollten kaputte Umlaute und ähnliche Probleme endlich der Vergangenheit angehören.

Erreicht wird das durch Vergrößerung des Speicherbereichs für ein Zeichen. Bei alten Zeichsätzen belegt ein Zeichen normalerweise 8 Bit und so kann ein Zeichensatz 2^8=256 Zeichen enthalten. Unicodezeichen belegen 16 Bit und so kann der neue Zeichsatz bis zu 2^16=65536 Zeichen enthalten. Sollte das einmal nicht mehr ausreichen, so ist der neue Standard auch auf noch größere Zeichenlängen erweiterbar.

Ein System auf UTF-8 umzustellen ist jedoch bisweilen noch etwas umständlich, da jedes Programm einzeln für den neuen Zeichensatz konfiguriert werden muss.

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