In Gnome’s Dateimanager Nautilus gibt es am linken Rand eine eigentlich recht praktische “Orte”-Leiste in welcher man schnellen Zugriff auf sein Homeverzeichnis und ggf. verfügbare Partitionen hat. Darunter kann man nach belieben Lesezeichen anlegen und auch wieder entfernen.
Hat man nun aber Partitionen, welche man nicht unbedingt ständig an oberster Stelle im Zugriff haben möchte gibt es zunächst keine Möglichkeit diese auszublenden. Beispielsweise die Service-Partitionen von einem vorinstallierten WindowsXP oder auch MacOS gehören zu den sicheren Kandidaten, welche nie gemounted werden würden ;)
Die Erkennung der verfügbaren Partitionen wird im Hintergrund vom Gespann hal/dbus erledigt, also muss man diese (konkret den hald) anweisen, diese Partitionen zu ignorieren.

Folgendes Szenario bereitete mir schon eine Weile Kopfzerbrechen. Bei meiner altgedienten SuSE 9.0 Installation im elterlichen Heim soll Drucken nach folgendem Schema möglich sein: