Dez

30

Posted by : Florian Löffler | On : 30.12.2007

Wenn man große Dateien über relativ langsame Verbindungen übertragen muss und dafür ssh-copy alias scp verwendet steht man bei einem Verbindungsabbruch bei 93% erstmal ziehmlich doof da.
Scp unterstützt nämlich nicht das Fortsetzen eines nur teilweise beendeten Kopiervorgangs. Eigentlich müsste man wieder von vorne anfangen. Hat man aber rsync auf beiden Rechnern installiert so kann man den abgebrochenen Kopiervorgang relativ komfortabel doch noch zuende bringen und das geht so:

acer ~ # rsync —P ——bwlimit=45 ——rsh=ssh username@host:/tmp/test.tst .
test.tst
   366544896 100%   44.67kB/s    2:13:32 (xfer#1, to-check=0/1)

sent 6036 bytes  received 365605729 bytes  45613.10 bytes/sec
total size is 366544896  speedup is 1.00

Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

  • der lokale rsync client baut eine ssh Verbindung zum remote server auf und startet dort selbständig einen rsync deamon, der jedoch nur Verbindungen von localhost annimmt
  • per ssh-tunnel verbindet sich der lokale rsync client dann zum rsync deamon auf dem remote server
  • –P ist gleichbedeutend mit ––partial −−progress – was nichts anderes heißt als das teilweise übertragene Dateien erhalten bleiben und der Fortschritt der Übertragung angezeigt wird
  • −−bwlimit KBYTE/S ermöglicht die Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit, Angabe in kByte/s

Have fun ;)

Dez

25

Posted by : Florian Löffler | On : 25.12.2007

Da ich das schon öfters hatte, allerdings unter gänzlich verschiedenen Umständen, dachte ich mir ich erspare vielleicht dem ein oder anderen die Odysee in Foren zu suchen und wilde Theorien zu überprüfen, was nicht alles für obige Meldungen in Frage kommen könnte und schreibe hier einfach mal meine Erfahrungen sowie eine kleine Hitliste der Fehlerquellen auf, welche meines Erachtens am wahrscheinlichsten sind.

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Dez

23

Posted by : Florian Löffler | On : 23.12.2007

Weihnachtsbaum
Bin zwar krank, …
*haaatschi*
… wünsche aber natürlich trotzdem allen frohe (und gesunde ;) Weihnachten!

Dez

18

Posted by : Florian Löffler | On : 18.12.2007



Dez

13

Posted by : Florian Löffler | On : 13.12.2007

Da in meinem Home Server ja seit kurzem ein Geode mit funktionierendem Frequency Scaling steckt wäre es schon ganz nett immer bescheid zu wissen wie schnell die CPU gerade taktet – am besten auf der Kommandozeile.
Meistens nutze ich screen, um meine Arbeitssitzung auch nach dem ausloggen (per ssh) wieder fortsetzen zu können und da würde sich eine Anzeige in der Screen-Statusleiste anbieten. Dazu habe ich ein kleines Script geschrieben, um mir die aktuelle CPU-Geschwindigkeit aus cat /proc/cpuinfo herauszuparsen und dann meine screenrc für die Ausgabe modifiziert.

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