Nov

17

Posted by : Florian Löffler | On : 17.11.2006

Da Xmms seit neuestem im Portage gemasked ist und ich sowieso schon seit Längerem mal auf ne vollwertige MP3-Verwaltung umsteigen wollte hab ich mich also auf die Suche gemacht, und Banshee gefunden.
Banshee hat eigentlich alles was man so braucht:
- exzellente Oberfläche zur MP3 Verwaltung
- kann PodCasts empfangen
- mit Plug-Ins erweiterbar
- nette Optik ;)

Also frisch ans Werk und emerge -av banshee ausgeführt, was nach dem Unmasken einiger Pakete in der /etc/portage/package.keywords auch wunderbar geklappt hat.
Dann frohen Mutes gestartet und … ja was … Banshee weigert sich MP3s abzuspielen, da scheinbar irgendein Plug-In fehlt.
Die Odysee war lang, aber ich hab’s letzendlich hingekriegt und werd euch auch verraten wie…

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Nov

10

Posted by : Florian Löffler | On : 10.11.2006

Wenn man weiß wie dann geht’s ganz einfach. Allerdings hab ich auch nach einigem Googeln nicht herausgefunden wie man den MPlayer unter Linux in den “immer im Vordergrund” – Modus schalten kann.
Aber da ich’s schonmal hingekriegt hatte bin ich nach einigem Probieren auf die richtige Tastenkombination gekommen.

Here it goes. Behold!
SHIFT + T

Damit kann man dann jetzt auch endlich neben dem Blog-Einträge schreiben wieder Filme gucken ;)

Nov

10

Posted by : Florian Löffler | On : 10.11.2006

Hehe, so wie’s aussieht sind den Leuten bei Slashdot die Zahlen ausgegangen.
Der Datentyp für den Primärschlüssel der Datenbanktabelle für die Kommentare wurde zwar bereits vor 5 Jahren von unsigned mediumint (24Bit) auf unsigned int (32Bit) erhöht, allerdings wurden die Referenzschlüssel auf die Eltern-Kommentar vergessen.
Der Fehler ist zwar durch ein simples ALTER TABLE zu beheben, aber das kann auch schon mal ein Weilchen dauern bei inzwischen immerhin 2^24 = 16,777,216 Kommentaren in der Datenbank ;)
Die Slashdot-Admins nehmen’s mit Humor und versprechen: “We shall flog ourselves appropriately.”

Nov

03

Posted by : Florian Löffler | On : 03.11.2006

Wie es scheint gab es bei den neueren Versionen von MySQL einige Veränderungen in der Kommunikation zwischen Client und Server, wodurch Zeichen nicht mehr in Ihrer ursprünglichen Kodierung übertragen werden. Meistens tritt das Problem nach einem Upgrade auf die neueren Versionen der 4.1er und 5er Serie von MySQL auf und äußert sich in kaputten Umlauten auf Client und Server Seite.
Die schnelle Lösung zu diesem Problem ist dem Server bei Verbindungsaufbau sofort die zu benutzende Zeichenkodierung mittzuteilen. Im Falle von UTF8 kann man das durch folgendes Query erreichen, welches einfach direkt nach Verbindungsaufbau abzusetzen ist:

SET NAMES 'utf8';

Danach sollten Umlaute wieder korrekt übertragen werden und die Welt ist wieder in Ordnung ;)
Die hier beschriebene Methode ist quasi der Rundumschlag in Sachen Zeichensätze und funktioniert bestens als Lösung für das sehr verbreitete Problem der zersörten Umlaute nach MySQL Update.

Wer mehr über die Möglichkeiten Wissen will MySQL mit verschiedenen Zeichensätzen kompatibel zu betreiben dem sei Character Set Support bzw. die nächste Unterseite Connection Character Sets and Collations aus der MySQL Doku empfohlen.